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HINTERGRUND: Dieses Positionspapier wurde von der Europäischen Vereinigung für Zahngesundheit im öffentlichen Gesundheitswesen beauftragt, die sechs Arbeitsgruppen eingerichtet hat, um den aktuellen Stand von sechs Themen im Bereich der öffentlichen Mundgesundheit zu untersuchen. Eines dieser Bereiche ist die Epidemiologie von parodontalen Erkrankungen. METHODEN: Zwei Thesen "Eine systematische Übersicht über Definitionen von Parodontitis und die Methoden, die zur Identifizierung von Parodontitis verwendet wurden" 1 und "Faktoren, die den Bedarf an und die Bereitstellung von Gemeinschaftszahnversorgung beeinflussen" 2 bildeten den Ausgangspunkt für dieses Positionspapier. Weitere relevante und aktuellere Publikationen wurden durch eine MEDLINE-Suche ermittelt. ERGEBNISSE: Die Literatur zeigt einen deutlichen Mangel an Konsens und Einheitlichkeit in der Definition von Parodontitis innerhalb epidemiologischer Studien. Es gibt auch zahlreiche Unterschiede in den verwendeten Methoden. Die Folge ist, dass Daten aus Studien, die unterschiedliche Falldefinitionen und unterschiedliche Umfragemethoden verwenden, nicht leicht interpretierbar oder vergleichbar sind. Die Einschränkungen des weit verbreiteten Community Periodontal Index of Treatment Need (CPITN) und seiner neueren Derivate sind allgemein anerkannt. Vor diesem Hintergrund überprüft dieses Positionspapier die aktuelle Evidenzbasis, umreißt bestehende Probleme und schlägt vor, wie die Epidemiologie von parodontalen Erkrankungen verbessert werden kann. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Der Auftrag dieser Arbeitsgruppe bestand darin, die bestehende Evidenzbasis der Epidemiologie von parodontalen Erkrankungen zu überprüfen und zu diskutieren und zukünftige Arbeitsbereiche zu identifizieren, um diese weiter zu vertiefen.
Leroy et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.