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Governance-Theorien, wie die Transaktionskostenökonomie, argumentieren, dass systematische Abweichungen von einer Attribut-Governance-Ausrichtung die Leistung beeinflussen sollten. Dieser Artikel untersucht die Auswirkungen der Vertragsspezifität auf die Beschaffung von Informationstechnologieprodukten. Die Autoren argumentieren, dass die Parteien ein Niveau der Vertragsspezifität wählen, das sowohl auf die ex ante Vertragskosten als auch auf die ex post Transaktionskosten wirtschaftet, und dass Abweichungen zwischen den beobachteten und den vorhergesagten Niveaus der Vertragsspezifität ein wichtiger Faktor für diese Transaktionskosten sind. Die Autoren testen die Hypothesen anhand eines umfassenden Archivdatensatzes zu Informationstechnologietransaktionen und verwenden ein zweistufiges Schätzverfahren. Zuerst schätzen sie das „vorhergesagte“ Niveau der Vertragsspezifität, das die wichtigsten transaktionalen Attribute berücksichtigt. Zweitens untersuchen sie die Folgen der Abweichung von diesem vorhergesagten Niveau der vertraglichen Spezifität. Die Ergebnisse liefern den ersten expliziten Nachweis des Trade-offs zwischen ex ante Vertragskosten und ex post Transaktionsproblemen und deuten darauf hin, dass Parteien gemeinsam auf diese Kosten achten müssen, wenn sie die Governance-Form wählen.
Mooi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.