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Ein Algorithmus zur minimalen Redundanzkodierung einer diskreten Informationsquelle wird vorgeschlagen. Im Fall von speicherlosen Quellen wird gezeigt, dass die theoretische Kompression innerhalb eines beliebigen gewünschten Schwellenwerts erreicht werden kann, ohne den Aufwand der Alphabet-Erweiterungen (d.h. die Kodierung von Blöcken mit L primären Symbolen) und unabhängig von 1) den Größen des primären und sekundären Alphabets 2) den numerischen Werten der Wahrscheinlichkeiten primärer Symbole und 3) der Ordnung und Struktur des Kodierungsbaums. Dasselbe Verfahren wird dann auf Quellen mit Gedächtnis und auf Fälle ausgeweitet, in denen eine Einschränkung der statistischen Beschreibung der sekundären Sequenz besteht (z.B. die Wahrscheinlichkeiten sekundärer Symbole sind gegeben). Die Technik kann somit verwendet werden, um eine gegebene diskrete Quelle in eine andere gegebene diskrete Quelle zu transformieren, während das Verhältnis der durchschnittlichen Länge der sekundären Sequenz zur durchschnittlichen Länge der primären Sequenz minimiert wird.
Mauro Guazzo (Di,) hat diese Frage untersucht.
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