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Ziel der folgenden Studie war es, zu untersuchen, was Swain als „verständliche Produktion“ (Swain 1985) bezeichnet hat. Verhandelte Interaktionen zwischen einem Muttersprachler des Englischen (NS) und zehn nicht-muttersprachlichen Sprechern (NNSs) des Englischen wurden untersucht, um herauszufinden, wie die nicht-muttersprachlichen Sprecher ihre interlanguage Äußerungen verständlich machten, als der Muttersprachler Schwierigkeiten hatte, sie zu verstehen. Basierend auf theoretischen Arbeiten von Hatch, 1978, Hatch et al., 1986; Schachter, 1986; Swain, 1985 und anekdotischen Beweisen aus NS‐NNS-Interaktionen wurde angenommen, dass die NNSs auf den NS reagieren würden, indem sie die interlanguage Morphosyntax, Phonologie und Lexikon modifizieren und dabei eine zielsprachlichere Verwendung des Englischen anwenden würden. Die Ergebnisse der Studie lieferten eine etwas begrenzte Bestätigung dieser Überzeugungen. Die Daten zeigten, dass die NNSs tatsächlich in der Lage waren, ihre interlanguage als Antwort auf die Anfragen des NS nach verständlicher Produktion zu modifizieren. Allerdings waren solche NNS-Modifikationen relativ selten und nahezu unnötig, da der NS typischerweise, wenn er um Klarstellung von den NNSs bat, auch zielsprachliche, (modifizierte) Versionen der interlanguage Äußerungen der NNS für sie modellierte.
Teresa Pica (Di.) hat diese Frage untersucht.