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Das Wissen um die räumlichen Leistungsspektren des Hauptgeomagnetfeldes und seiner säkularen Variation ermöglicht es, typische Zeitskalen τ n für jeden sphärischen harmonischen Grad n zu definieren. Durch die Untersuchung sowohl von Beobachtungen als auch von numerischen Dynamos zeigen wir, dass ein Ein-Parameter-Gesetz der Form τ n = τ SV / n für das Nicht-Dipol-Feld erfüllt ist, angesichts der statistischen Art und Weise, wie die beobachteten τ n schwanken. Folglich bestimmen wir die entsprechende säkulare Variationszeitskala τ SV aus entweder sofortigen oder zeitlich gemittelten Spektren, was zu einem Wert von 415 ± 45 55 Jahren für aktuelle Satellitenfeldmodelle führt. Im breiteren Kontext der geomagnetischen Datenassoziation könnte τ SV ein sinnvolles und praktisches Mittel bieten, um die Zeitachse von Dynamo-Simulationen zu skalieren.
Lhuillier et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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