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Zweck Angesichts der Tatsache, dass Einzelhändler Impulskäufe als wichtigen Bestandteil ihres Geschäfts betrachten (etwa 75 Prozent der Käufe sind ungeplant) und auch berücksichtigen, dass Teenager oft autonom einkaufen und eine wichtige finanzielle Macht darstellen, ist das Ziel dieses Papiers, den Mangel an Studien zu den Impulskaufverhalten jugendlicher Verbraucher zu beheben. Diese Arbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen der positiven (Prestigeempfindlichkeit, Preis-Qualitäts-Schema) und der negativen (Preissensibilität, Wertbewusstsein, Preis-Mavenismus, Verkaufsneigung) Rolle des Preises beim Impulskauf von Teenagern. Design/Methode/Ansatz Der Test der Hypothesen wurde an einer Stichprobe von 325 französischen Teenagern (Alter zwischen 14 und 18) mittels MANOVA durchgeführt. Zuvor wurden die Befragten in zwei Gruppen unterteilt: impulsive Käufer und nicht-impulsive Käufer. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen deutlich Unterschiede zwischen den impulsiven Käufen von Teenagern und den nicht-impulsiven Käufen von Teenagern. Impulsive Käufer besitzen mehr Prestigeempfindlichkeit, Preis-Qualitäts-Schema, Preis-Mavenismus, Verkaufsneigung und weniger Preissensibilität und Wertbewusstsein als nicht-impulsive Käufer. Darüber hinaus sind weibliche Jugendliche eher geneigt, impulsive Käufer zu sein als männliche Jugendliche. Originalität/Wert Dies ist nicht nur eine der seltenen Studien, die das impulsive Kaufverhalten von Teenagern untersucht, sondern vor allem die einzige Studie, die die Rolle der Preiswahrnehmung berücksichtigt, während ein Preis gezahlt werden muss, um zu kaufen.
Isabelle Muratore (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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