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Zweck – Diese Arbeit zielt darauf ab, den Prozess zu untersuchen, durch den vier Ladenumgebungen (Musik, Licht, Mitarbeiter und Layout) und zwei individuelle Merkmale (Neigung zum Einkaufsspaß (SET) und Neigung zum Impulskauf (IBT)) das Impulskaufverhalten durch positives und negatives Affekt sowie den Drang, impulsiv zu kaufen, beeinflussen. Design / Methodik / Ansatz – Die Daten wurden mittels eines strukturierten Fragebogens von 733 Befragten in einer Einkaufsumfrage in Chennai, Südindien, erfasst. Ergebnisse – Im mit AMOS getesteten strukturellen Modell fanden die Autoren heraus, dass die Ladenumgebung den Impulskauf (IB) durch positiven Affekt und Drang antrieb. Die Ergebnisse zeigten auch, dass die Persönlichkeitsvariablen (SET und IBT) den IB durch positiven Affekt und Drang beeinflussten. In dieser Arbeit wurde keine Unterstützung für die Beziehung zwischen negativem Affekt und Drang gefunden. Forschungsbeschränkungen / Implikationen – Theoretisch erweitern die Autoren die Liste der Vorläufer des Impulskaufs und der Ergebnisse der Ladenumgebung. Aus einer Managementperspektive schlagen die Autoren vor, dass Einzelhändler in die Verbesserung der Ladenumgebung investieren, um das Niveau des Impulskaufs in ihren Geschäften zu steigern. Insbesondere sollten sie sich darauf konzentrieren, die Freundlichkeit der Mitarbeiter zu verbessern, geeignete Musik zu spielen, angemessene Layouts zu gestalten und gut beleuchtete Geschäfte zu haben, um Impulskäufe zu fördern. Originalität / Wert – Frühere Forschungen haben die Elemente des Ladens unabhängig und auch deren langfristige Auswirkungen untersucht. Nach Wissen der Autoren ist ihre Forschung die erste, die den Einfluss der Ladenumgebung (in Verbindung mit Merkmalsvariablen) auf den Impulskauf untersucht.
Mohan et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.