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Der Artikel beschreibt, analysiert und bewertet die Lehren und Dilemmata, die sich aus der Politik der Regierung ergeben, soziale Dienste an Nichtregierungsorganisationen zu vergeben, für die Bereitstellung von drei Arten von Dienstleistungen: Pflege, Adoption und häusliche Pflege für ältere Menschen. Die Dilemmas sind: strukturelle Spannungen zwischen staatlicher Kontrolle und Autonomie der Anbieterorganisationen; Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse zwischen der Regierung und den Anbietern, die Auswahlmöglichkeiten für die Klienten; die ethischen, moralischen und beruflichen Aspekte des Vertragsgedankens; der Mythos innovativer Programme, die von Anbieterorganisationen initiiert wurden; Dienstleistungsqualität im Vergleich zum Preis der Dienstleistungen; und die Verantwortlichkeit der Anbieterorganisationen gegenüber ihren Stakeholdern. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen hebt der Artikel die Notwendigkeit hervor, die Strategie der Vergabe zu überdenken und die Rolle der Regierung bei der Bereitstellung sozialer Dienste neu zu bewerten.
Hillel Schmid (Mon,) hat diese Frage untersucht.