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Dieses Papier ist eine Antwort auf Antto Vihmas Artikel ‚Geoeconomic Analysis and the Limits of Critical Geopolitics: A New Engagement with Edward Luttwak‘. Es wird die Kritik Vihmas an den Grenzen der kritischen Geopolitik aufgegriffen und argumentiert, dass es vielmehr die Verwendung wirtschaftlicher Strategien in der Staatskunst – Vihmas staatenorientierte Vision der Geoeconomie, inspiriert von Edward Luttwak – ist, die besser als begrenzt verstanden wird. Um diese Einschränkungen zu kartografieren, ist es notwendig, drei spezifische Grenzen zu beachten: Erstens, die Grenzen der Konzeptualisierung von Geoeconomie in einfach instrumentellen Begriffen als Werkzeug der Staatskunst; zweitens, die Grenzen des Kapitals und insbesondere die Weise, in der die geografischen Grenzen, die durch die anhaltenden Spannungen zwischen räumlicher Fixität und räumlicher Expansion im Kapitalismus geschaffen werden, durch die fortdauernden Verwicklungen von Geopolitik und Geoeconomie reflektiert werden; und drittens, die Grenzen der persönlichen Positionierung sowie die emotionalen Ängste, Hoffnungen, Träume und Leidenschaften, die den geopolitischen Diskurs im Allgemeinen beeinflussen. In Anbetracht des Aufstiegs von Donald J. Trump zur Präsidentschaft der USA kommt das Papier zu dem Schluss, dass es jetzt notwendiger denn je ist, zu adressieren, wie all diese Kräftefelder sich überschneiden, um die Grenzen wirtschaftlicher Strategien in der Staatskunst zu überbestimmen.
Matthew Sparke (Fr.) hat diese Frage studiert.