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Das multiple Myelom (MM) ist eine maligne Plasmazellenerkrankung, die für die meisten Patienten unheilbar bleibt, da persistente klonale Evolution neue Mutationen hervorbringt, die mit Hochrisiko-Signaturen und Resistenzen gegen die Standardtherapie einhergehen. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die therapeutische Optionen für MM erheblich verändert, insbesondere die adoptive T-Zelltherapie, die zu beeindruckenden Ansprechquoten und klinischer Wirksamkeit beiträgt. Trotz der großen Versprechen, die durch die chimäre Antigenrezeptor-T-Zelltherapie (CAR-T) erreicht wurden, bleiben die geringe Haltbarkeit und die schweren Toxizitäten (Zytokinausschüttungssyndrom und Neurotoxizität) große Herausforderungen. Daher ist das rezidivierte/refraktäre multiple Myelom (RRMM), das durch klinisch-pathologische und molekulare Heterogenität gekennzeichnet ist, häufig mit einer schlechten Prognose verbunden. Das B-Zell-Reifungs-Antigen (BCMA) ist das erfolgreichste Ziel für die CAR-T-Therapie, und andere potenzielle Ziele, entweder für die Einzelziel- oder die Dualziel-CAR-T-Therapie, werden aktiv in zahlreichen klinischen Studien untersucht. Darüber hinaus bleiben die Mechanismen, die zur Resistenz oder zum Rückfall nach CAR-T-Therapie führen, uncharakterisiert, was auf T-Zell-Räumung, Antigenflucht und ein immun-suppressives Tumormikroumfeld zurückzuführen sein könnte. Die Entwicklung von CAR-T-Zellen, um sowohl die Wirksamkeit als auch die Sicherheit zu verbessern, bleibt ein vielversprechendes Forschungsgebiet. In diesem Review möchten wir neuartige tumorassoziierte Neoantigene für MM beschreiben, die Daten aktueller klinischer CAR-T-Studien für MM zusammenfassen, die Mechanismen der Krankheitsresistenz/Rückfall nach CAR-T-Infusion vorstellen, Innovationen hervorheben, die eine erhöhte Wirksamkeit und reduzierte Toxizität ermöglichen, und potenzielle Richtungen zur Optimierung der Herstellungsprozesse aufzeigen.
Wang et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.