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Schwarze Frauen sind eine strukturell unterdrückte Gruppe in einer untergeordneten Position in der Macht-Hierarchie. Sprache ist ein wichtiges Zeichen der Gruppenidentität und wird verwendet, um die täglichen Realitäten sowohl des Schwarzseins als auch des Frauseins zu bewältigen. Wissenschaftler haben sich damit beschäftigt, zu erklären, warum die diskursiven Praktiken schwarzer Frauen eine Funktion ihrer besonderen Perspektive sind und als Schutzmaßnahme gegen soziale und politische Feindseligkeiten dienen können. Während es viel Forschung gibt, die die Fähigkeit schwarzer Frauen zur Resilienz anerkennt, kann die Arbeit durch die Analyse der spezifischen Widerstandsstrategien, die schwarze Frauen in gemeinsamen sozialen Umfeldern anwenden, erweitert werden. Dieser Aufsatz nutzt den Standpunkt der schwarzen/feministischen Theorie sowie Rahmenbedingungen von Macht und Diskurs, um den kommunikativen Widerstand schwarzer Frauen in drei Kommunikationskontexten zu analysieren: (1) Bildung, (2) Arbeitsplatz und (3) persönliche Beziehungen.
Shardé M. Davis (Do,) hat diese Frage untersucht.