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Dieser Artikel untersucht, inwieweit sich der Einfluss des familiären Hintergrunds und des Geschlechts auf den Zugang zur Hochschulbildung nach der Hochschulexpansionspolitik von 1999 in China verändert hat. Die Analyse basiert auf Daten aus der Chinese General Social Survey (CGSS), die zwischen 2005 und 2008 erhoben wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Expansion eine egalisierende Kraft war, da sie mehr Jugendlichen verschiedener Merkmale den Zugang zur Hochschulbildung ermöglicht als im Prä-Reform-Regime; dennoch blieb die intergenerationale Ungleichheit bestehen. Jugendliche aus sozioökonomisch begünstigten Familien halten ihren Vorteil, indem sie mehr und qualitativ bessere Bildung erhalten als andere. Der Einfluss des familiären Hintergrunds, wie durch die Bildung der Väter angezeigt, wird nach der Hochschulexpansionspolitik stärker auf den Zugang der Jugendlichen zu akademischen Colleges. Die Geschlechterkluft bei der College-Anmeldung verschwindet und kehrt sich sogar um. Allerdings ist der Vorteil der Frauen beim Besuch der Fachhochschulen größer als bei den akademischen Colleges.
Wei‐Jun Jean Yeung (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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