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Zweck: Ein umfassenderes Verständnis von Kultur in einer sich schnell verändernden globalen Umgebung zu entwickeln. Design/Methodologie/Ansatz: Die aktuelle Literatur, die sich mit den Wegen beschäftigt, auf denen kulturelle Dynamiken die Natur und Bedeutung von Kultur beeinflussen, wird untersucht. Verschiedene Perspektiven auf Kultur in Bezug auf drei Schlüsselkomponenten der Kultur, immaterielle Güter, materielle Kultur und Kommunikation, werden erforscht. Basierend darauf werden Forschungsrichtungen zum Inhalt der Kultur diskutiert sowie die Herangehensweise daran. Ergebnisse: Kultur wird zunehmend entterritorialisiert und von Elementen anderer Kulturen durchdrungen. Dies führt zu kultureller Kontamination, kulturellem Pluralismus und Hybridisierung. Es ist schwieriger geworden, Kultur zu studieren, da sie diffus wird. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, sie zu erforschen, aufgrund ihres weitreichenden Einflusses auf das Verbraucherverhalten. Forschungsbeschränkungen/Implikationen: Da Kultur kein Phänomen mehr ist, das durch und auf einen bestimmten Ort definiert ist, muss die Forschung zur Kultur sorgfältig die Rolle der Kultur spezifizieren, die geeignete Analyseeinheit definieren, verwirrende Einflüsse isolieren und den Kontextbereich erweitern. Originalität/Wert: Die parallelen Trends der Globalisierung und Multikulturalität machen es zunehmend wichtig, ein tieferes Verständnis der Kultur und ihrer verschiedenen Manifestationen zu entwickeln. Um Fortschritte zu erzielen, müssen Forschungsdesigns diese Komplexität berücksichtigen und mehrere Kontexte umfassen, um die Allgemeingültigkeit der Ergebnisse zu etablieren. Dies wird zu einem verbesserten Wissen über Kultur und ihre Rolle bei der Gestaltung des Verbraucherverhaltens führen.
Craig et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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