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Ziel dieser Untersuchung war es, die Beziehung zwischen Ethanolverbrauch und DSM-III-R Alkoholsucht zu quantifizieren, indem mathematische Modellierungstechniken verwendet wurden, die es ermöglichten, Störfaktoren zu kontrollieren und Wechselwirkungen zu bewerten. Obwohl Geschlecht, Bildung, ethnische Zugehörigkeit und Familienstand nicht als tatsächliche Störfaktoren im logistischen Regressionsmodell identifiziert wurden, war die Assoziation zwischen Ethanolaufnahme und Abhängigkeit bei jüngeren im Vergleich zu älteren Befragten stärker. Bei 20-Jährigen erhöhte sich die durchschnittliche Log-Odds für Abhängigkeit um 0,62 für jede zusätzliche Unze Ethanol, die täglich konsumiert wurde, während der entsprechende Anstieg des Risikos bei 60-Jährigen 0,26 betrug. Die Implikationen dieser Ergebnisse werden in Bezug auf Altersunterschiede in den Trinkgewohnheiten und die differenzielle soziale Kontrolle des Trinkverhaltens diskutiert. Separate Analysen, in denen Aggregationen der Kriterien für Alkoholsucht als Ergebnismaß dienten, halfen, die Interpretation der allgemeinen Beziehung zwischen Ethanolaufnahme und Abhängigkeit zu qualifizieren. Es wird darauf hingewiesen, dass es notwendig ist, Komponenten globaler Klassifikationen von Alkoholsucht mithilfe besserer Operationalisierungen zu untersuchen.
Grant et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.