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ZIEL: Verwendung von Verwaltungsdaten, um zu bestimmen, ob adverse Asthma-Ergebnisse bei pädiatrischen Asthma-Hospitalisierungen mit bestimmten klinischen und nicht-klinischen Patienteneigenschaften zusammenhängen. DESIGN: Querschnittsstudie. EINSTELLUNG: Alle pädiatrischen (0 bis 17 Jahre alt) asthmabezogenen Krankenhausentlassungen, 1986 bis 1993, in Kalifornien. PATIENTEN: Insgesamt 113.974 berechtigte Patienten mit asthmabezogenen Entlassungen. HAUPTERGEBNISMAß: Adverse Asthma-Ergebnisse (Intubation, kardiopulmonaler Stillstand und Tod). ERGEBNISSE: Adverse Asthma-Ergebnisse traten bei 0,48 % der Probanden auf. Die Häufigkeit adverser Asthma-Ergebnisse nahm in den 1990er Jahren im Vergleich zu 1986 zu. Nach Kontrolle der Unterschiede in Geschlecht, Alter, spezifischen Begleiterkrankungen, Jahr, Rasse und Versicherungsart traten adverse Asthma-Ergebnisse in der Altersgruppe von 5 bis 11 Jahren (Odds Ratio OR: 1,39; 95% Konfidenzintervall CI: 1,13-1,69) und in der Altersgruppe von 12 bis 17 Jahren (OR: 4,48; CI: 3,20-6,21) häufiger auf als bei Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren. Asiatisch-pazifische amerikanische Kinder hatten eine höhere Wahrscheinlichkeit (OR: 1,59; CI: 1,24-2,59) als weiße Kinder, ein adverses Asthma-Ergebnis zu erleben. Kinder mit einer sekundären Diagnose von Pneumonie (OR: 1,54; CI: 1,19-2,00) hatten ebenfalls eine höhere Wahrscheinlichkeit, ein adverses Asthma-Ergebnis zu erleben. Die Wahrscheinlichkeit eines adversen Ergebnisses nahm nach 1986 progressiv zu und wurde nach 1989 signifikant. Geschlecht und Versicherungsart waren nicht mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit verbunden, ein adverses Asthma-Ergebnis zu erfahren. FAZIT: Adverse Asthma-Ergebnisse bei hospitalisierten Kindern nehmen in den 1990er Jahren zu und sind mit bestimmten klinischen und nicht-klinischen Patienteneigenschaften assoziiert.
Calmes et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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