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Eine wachsende Zahl präklinischer Beweise deutet darauf hin, dass Resveratrol das Potenzial hat, eine Vielzahl von menschlichen Krankheiten zu beeinflussen. Um ermutigende experimentelle Ergebnisse in menschliche Vorteile zu übersetzen, sind zunächst Informationen zur Sicherheit, Pharmakokinetik, Pharmakodynamik und letztendlich zur klinischen Wirksamkeit von Resveratrol erforderlich. Veröffentlichten klinischen Studien konzentrierten sich weitgehend auf die Charakterisierung der Pharmakokinetik und des Metabolismus von Resveratrol. Jüngste Studien haben auch die Sicherheit und potenzielle Wirkmechanismen nach mehrfacher Dosierung bewertet und festgestellt, dass Resveratrol in Dosen von bis zu 5 g/Tag sicher und angemessen verträglich ist. Allerdings wird das Auftreten von milden bis moderaten Nebenwirkungen wahrscheinlich die Dosen in zukünftigen Studien auf erheblich weniger als diesen Betrag beschränken. Diese Übersicht beschreibt die verfügbaren klinischen Daten, skizziert, wie sie die fortlaufende Entwicklung von Resveratrol unterstützt, und schlägt vor, welche zusätzlichen Informationen erforderlich sind, um die Erfolgschancen in zukünftigen klinischen Studien zu erhöhen.
Patel et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.