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Zusammenfassung Dieser Artikel argumentiert, dass angesichts der Globalisierung der Juristenausbildung und der juristischen Dienstleistungen die professionelle Rechtsethik nicht nur eine kosmopolitische Dimension, sondern auch Empfindungen wie Mitgefühl, Respekt und Sensibilität für menschliches Leiden einbeziehen sollte. Inspiriert von der Philosophie von Immanuel Kant und seiner Bildungstheorie, zielt dieser Artikel darauf ab, einige der Einschränkungen der beruflichen Verhaltensstandards für Anwälte und Solicitors in England und Wales zu adressieren, indem ein moralisch-kosmopolitischer Ansatz zur Lehre der professionellen Rechtsethik angewendet wird. Dieser normative Ansatz wird durch ein Engagement für moralische Pflichten gegenüber Personen unabhängig von ihrer Nationalität, Geschlecht, Religion oder anderen definierenden Merkmalen untermauert. Diese Pflichten umfassen die Förderung der Autonomie der Mandanten und die Beteiligung an Rechtsreformen. Dieser Artikel argumentiert auch, dass klinische Rechtsbildungsprogramme eine geeignete Methodik zur Lehre der moralischen kosmopolitischen Ethik sind.
Omar Madhloom (Sa,) hat diese Frage untersucht.