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Ein neuer Ansatz zum Verständnis und zur Reduzierung von Bewegungsartefakten in der Magnetresonanztomographie (MRT) wird vorgestellt. Dieser Artikel präsentiert eine neuartige Technik zur Korrektur allgemeiner Bewegungsartefakte, die aus Translation, Rotation, Dilation und Kompression oder deren Kombination resultieren. Wir beschreiben auch eine neue Pulssequenz und eine spezialisierte Nachbearbeitungstechnik, die erforderlich sind, um diese Bewegungsartefakte zu unterdrücken. Der Korrekturalgorithmus korrigiert für allgemeine Bewegung. Die theoretische Grundlage des Korrekturschemas basiert auf dem (k,t)-Raum-Formalismus und dem Konzept der Pulssequenz-Kontrastabbildungsfunktionen. Der vorgeschlagene (k,t)-Formalismus basiert auf dem Fourier-Projektionsschnittsatz und ermöglicht es uns zu bestimmen, wie Bewegungsartefakte entstehen. Die Korrekturtechnik leidet derzeit unter einigen Einschränkungen der räumlichen Auflösung und des Signal-Rausch-Verhältnisses und funktioniert besser für kleine Objekte als für große Objekte. Diese Probleme werden in nachfolgenden Studien untersucht.
Lauzon et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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