Dieser Artikel identifiziert Kerndimensionen im Begriff der „Nachhaltigkeit“, wie er unter indigenen Völkern konzeptualisiert wird. Dazu gehören kontextbasierte Relationalität, gemeinschaftsbasierte Governance, Bildung, Sprache, Lebensqualität und Gesundheit sowie die gemeinschaftliche Anerkennung bestimmter Nicht-Menschlicher als Lebensspender. Unter Berücksichtigung verschiedener indigener kultureller und sozio-philosophischer Erfahrungen und ihres Prozesses der Sozialität mit verschiedenen Lebensformen wird deutlich, dass diese in den bisherigen Nachhaltigkeitsdefinitionen kaum ausgeführt sind. Daher sollte das Verständnis darüber, wie lokale Vernetzungen sowohl für Menschen als auch Nicht-Menschliche erhalten und reproduziert werden, politische Mechanismen sowie neue Formen von Evidenz informieren. Wir möchten darauf hinweisen, dass die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) aufgrund konzeptueller und moralischer Unterschiede zwischen verschiedenen Gemeinschaften und Völkern nicht als universell betrachtet werden können oder sollten.
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Pirjo Kristiina Virtanen
Centre National de la Recherche Scientifique
Laura Siragusa
Museum of Indian Arts and Culture
Hanna Guttorm
University of Helsinki
Current Opinion in Environmental Sustainability
Työväentutkimus Vuosikirja
University of Helsinki
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Virtanen et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/6a1001e34fb650da4ffece35 — DOI: https://doi.org/10.1016/j.cosust.2020.04.003
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