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Umweltsicherheit ist ein Forschungsthema, das in den letzten Jahrzehnten erhebliche Aufmerksamkeit gewonnen hat. Seit dem Ende des Kalten Krieges hat die Umweltsicherheit größtenteils eine Möglichkeit dargestellt, wie Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger die Konzepte der traditionellen Sicherheit mit der Umwelt verbinden können. In der Wissenschaft erscheinen viele verschiedene Auffassungen über die Beziehung zwischen Umwelt und Sicherheit. Doch trotz der Vielfalt der aktuellen Arbeiten zur Umwelt und Sicherheit wurde wenig systematische Arbeit geleistet, die die Schnittstelle zwischen Umweltsicherheit und Geschlecht untersucht. Dieser Artikel wird die Notwendigkeit ansprechen, Geschlecht in die Ansätze zur Umwelt und Sicherheit einzubeziehen. Die Debatte über die Umweltsicherheit zeigt geschlechtsspezifische Auffassungen sowohl von Sicherheit als auch von Umwelt. Diese geschlechtsspezifischen Annahmen und Auffassungen kommen bestimmten Menschen zugute, sind jedoch oft nachteilig für andere. Die Untersuchung der Umweltsicherheit durch eine Geschlechterlinse gibt Einblick in die Geschlechterdimension der globalen Umweltpolitik und definiert das Konzept auf eine Weise neu, die sowohl empirisch als auch analytisch nützlicher ist. Die verschiedenen Perspektiven der Umweltsicherheit haben wichtige, unerforschte Geschlechterdimensionen, die aufgedeckt werden müssen, damit die Sicherheit von Menschen und der Umwelt besser geschützt werden kann.
Nicole Detraz (Mo,) hat diese Frage untersucht.