Key points are not available for this paper at this time.
Geschlecht wird seit langem als wichtig in Umweltfragen angesehen, aber es gab erhebliche Debatten darüber, wie das Verhältnis zwischen Geschlecht und Umwelt konzipiert werden sollte. Mit der Veränderung feministischer Theorien zu Frauen und Geschlecht haben sich auch die Konzeptualisierungen von Geschlecht und Umwelt verändert, was zu einer wichtigen Debatte innerhalb des Ökofeminismus und verwandter Literatur geführt hat, ob es eine wesentliche oder kontingente Beziehung zwischen Frauen und natürlichen Umgebungen gibt. In der Geographie arbeiten die meisten politischen Ökologen mit der Annahme, dass das Verhältnis zwischen Geschlecht und Umwelt eine kontingente Beziehung ist, und untersuchen, wie Geschlechterverhältnisse in der symbolischen und materiellen Konstruktion von Umweltfragen bedeutsam sind. In diesem Papier möchte ich auf dieser Arbeit aufbauen und erneut die Frage aufwerfen, wie Geschlecht im Verhältnis zur Umwelt konzipiert wird. Ich beginne mit einer kurzen Überprüfung einiger Arbeiten, die zum Thema Geschlecht und Umwelt geleistet wurden, und ziehe dann aus dem poststrukturalistischen Feminismus heran, um zu behaupten, dass Geschlecht selbst in der Umweltforschung untertheoretisiert wurde. Sobald Geschlecht als Prozess neu konzipiert wird, kann die dynamische Beziehung zwischen Geschlecht, Umwelt und anderen Aspekten des sozialen und kulturellen Lebens in den Blick genommen werden. Es zeigt sich die Notwendigkeit für politische Ökologen, Geschlecht über den Haushalt und die Gemeinschaft hinaus zu untersuchen und die Beziehung zwischen Geschlecht und Umwelt neu zu konzipieren. Eine Fallstudie zur Gemeinschaftsforstwirtschaft in Nepal wird verwendet, um die Bedeutung zu veranschaulichen, die Prozesse zu hinterfragen, durch die Geschlechterverhältnisse bedeutsam werden und symbolisch sowie materiell reproduziert werden.
Andrea J. Nightingale (Mon,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: