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Zusammenfassung Aktuelle Forschung dokumentiert das Problem sexualisierter Gewalt in Gemeinschaften und findet oft, dass die Ursachen in Gemeinschafts- und Kulturnormen verwurzelt sind, was die Notwendigkeit gemeinschaftsorientierter Lösungen unterstreicht. In diesem Artikel synthetisieren wir Forschung aus der Gemeinschaftspsychologie über Gemeinschaftsveränderungen und Prävention mit individuell fokussierten Studien zu Programmen zur Prävention von sexualisierter Gewalt und dem Verhalten von Zuschauern in Notfallsituationen und bei Straftaten. Das Ziel, diese Forschung zusammenzubringen, besteht darin, ein neues Untersuchungsgebiet zur Prävention sexualisierter Gewalt zu skizzieren: die Mobilisierung prosocialen Verhaltens potenzieller Zuschauer. Dieser Ansatz hat Nutzen, um die Reaktionsbereitschaft der Gemeinschaft auf Präventionsbotschaften zu erhöhen, indem Widerstände verringert und die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass Mitglieder der Gemeinschaft eine aktive Rolle in der Prävention und Intervention übernehmen. Der spezifische Fall der Prävention sexualisierter Gewalt auf Campusgemeinschaften illustriert diesen Ansatz. © 2004 Wiley Periodicals, Inc. J Comm Psychol 32: 61–79, 2004.
Banyard et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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