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Internationale Geschäftstransaktionen stellen das Problem dar, die Bestechung öffentlicher Beamter durch ausländische Unternehmen zu verhindern. Zunächst analysieren wir ein Abkommen, das nach der OECD-Konvention ‚Über die Bekämpfung der Bestechung ausländischer öffentlicher Beamter im internationalen Geschäftsverkehr‘ gestaltet ist, die von den Unterzeichnerstaaten verlangt, gegen Unternehmen vorzugehen, die Beamte eines fremden Landes bestochen haben. Danach untersuchen wir den Fall, in dem das Abkommen von den Unterzeichnerstaaten verlangt, gegen Unternehmen vorzugehen, die Beamte nur der Unterzeichnerstaaten bestochen haben. Wir argumentieren, dass der zweite Typus von Abkommen wahrscheinlicher ist, um die Durchsetzung von Strafen sicherzustellen.
Celentani et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.