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Die vorliegende Studie untersuchte den Entwicklungsgang der wahrgenommenen Wirksamkeit für selbstreguliertes Lernen und dessen Beitrag zur akademischen Leistung sowie zur Wahrscheinlichkeit, in der Schule zu bleiben, in einer Stichprobe von 412 Schülern (48 % männlich und 52 % weiblich im Alter von 12 bis 22 Jahren). Die latente Wachstumskurvenanalyse ergab einen fortschreitenden Rückgang der selbstregulatorischen Wirksamkeit vom Junior- zum Senior High School, wobei Männer einen größeren Rückgang erlebten. Je geringer der Rückgang der selbstregulatorischen Wirksamkeit, desto höher die Noten in der High School und desto größer die Wahrscheinlichkeit, in der High School zu bleiben, wobei der sozioökonomische Status kontrolliert wurde. Reziproke Kreuzlagermodelle zeigten, dass eine hohe wahrgenommene Wirksamkeit für selbstreguliertes Lernen in der Junior High School zu den Noten in der Junior High School und der selbstregulatorischen Wirksamkeit in der High School beitrug, was teilweise die Beziehung zwischen den Noten in der Junior High und den Noten in der High School sowie dem Verbleib in der Schule mediierte. Der sozioökonomische Status trug nur mediierend zu den Noten in der High School über die Noten in der Junior High und sowohl direkt als auch mediierend zu Schulabbrüchen über die Noten in der Junior High bei.
Caprara et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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