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Zweck: Nur wenige Studien haben die beruflichen Herausforderungen und Barrieren, denen Frauen im Königreich Saudi-Arabien (KSA) gegenüberstehen, untersucht. Basierend auf der Institutionellen Theorie zielt dieses Papier darauf ab, die Erfahrungen berufstätiger saudi-arabischer Frauen durch Tiefeninterviews zu erforschen. Gestaltung/Methode/Ansatz: Die Studie verwendet einen phänomenologischen qualitativen Ansatz, der auf 12 detaillierten halbstrukturierten Interviews mit saudi-arabischen Frauen basiert. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Anzahl prominenter gesellschaftlicher und organisatorischer struktureller sowie einstellungsbedingter Barrieren für den Aufstieg saudi-arabischer Frauen in bezahlter Beschäftigung. Zu diesen Barrieren zählen unter anderem: ein Mangel an Mobilität; die Bedeutung von Geschlechterstereotypen; Diskriminierung aufgrund des Geschlechts am Arbeitsplatz; begrenzte Möglichkeiten für Wachstum, Entwicklung und Karrierefortschritt; übermäßige Arbeitsbelastung durch ein Ungleichgewicht zwischen Familie und Beruf; sowie geschlechtsspezifische Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Umgang mit Schwangerschaft. Forschungsbeschränkungen/Implikationen: Trotz der Beiträge dieser Studie hat sie auch Einschränkungen, insbesondere den Ansatz der Bequemlichkeitsstichprobe und den Fokus auf die KSA. Die kleine Stichprobengröße bedeutet, dass die Ergebnisse nicht auf alle Frauen in Saudi-Arabien verallgemeinert werden können und nur vorsichtig innerhalb Saudi-Arabiens und anderer arabischer Gesellschaften verallgemeinert werden sollten. Originalität/Wert: Das Papier trägt zum Verständnis der beruflichen Herausforderungen und Barrieren von saudi-arabischen Frauen in der Arbeitswelt bei. Es bietet neue Einblicke in die Probleme, die Frauen in Saudi-Arabien betreffen, und die Notwendigkeit, diese anzugehen, um Unterstützung für ihren Karrierefortschritt zu leisten.
Al‐Asfour et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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