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Zusammenfassung: Ziel dieses Artikels ist es, zu untersuchen, wie die Anforderung im Übereinkommen über das immaterielle Kulturerbe (IKH) der UNESCO von 2003, die effektive Einbeziehung lokaler Gemeinschaften, Gruppen und Einzelpersonen (sowie Experten, Fachzentren und Forschungseinrichtungen) in die Umsetzung des Übereinkommens zu gewährleisten, in der internationalen Anwendung besser verwirklicht werden kann. Obwohl es Beispiele für internationale Verträge gibt, die nichtstaatliche und andere zivilgesellschaftliche Organisationen in deren Umsetzung auf internationaler Ebene einbeziehen, meistens in Bezug auf indigene Völker, sind die Mechanismen für eine solche Einbeziehung weiterhin unterentwickelt und nicht zufriedenstellend. Da es sich als schwierig erwiesen hat, die Beteiligung der Gemeinschaft auf intergouvernementaler Ebene im Rahmen des IKH praktisch umzusetzen, sucht der Autor nach Ansätzen, die im Vertrag nützlich eingesetzt werden können – insbesondere durch die Betrachtung partizipativer Modelle, die in anderen internationalen Vertragswerken im Bereich des Erbes und des Umweltschutzrechts zu finden sind.
Janet Blake (Mi,) hat diese Frage untersucht.
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