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Zusammenfassung Der jüngste Anstieg der Anzahl narrativer Studien in den Humanwissenschaften ist durch große Vielfalt in Methoden und theoretischen Perspektiven gekennzeichnet. Forscher bieten unterschiedliche Antworten auf viele Fragen, von dem, was eine Erzählung ausmacht und wie verschiedene Genres spezifiziert werden können, bis hin zu den Zielen und Funktionen des Erzählens. Um die Unterschiede zwischen den Ansätzen zu verdeutlichen, wird eine Typologie von Modellen vorgeschlagen, die sich darauf konzentriert, welches von drei alternativen Problemen als zentrale Aufgabe für die narrative Forschung definiert wird: Referenz und die Beziehung zwischen der zeitlichen Ordnung von Ereignissen und ihrer narrativen Darstellung; textuelle Kohärenz und Struktur und wie diese durch narrative Strategien erreicht werden; und psychologische, kulturelle und soziale Kontexte sowie Funktionen von Narrativen. Innerhalb jeder dieser allgemeinen Kategorien werden Unterklassen in Bezug auf die spezifischen Arten unterschieden, in denen das zentrale Problem angesprochen wird. Beispiele jedes Modells werden präsentiert und verwandte Studien zitiert. Diese vergleichende Analyse demonstriert die Tiefe, Stärke und Vielfalt der aktuellen Forschung zu Narrativen. Es wird vorgeschlagen, dass die weitere Entwicklung des Feldes von inklusiveren Forschungsstrategien profitieren würde, die kombinieren, was bisher separate Untersuchungsansätze waren.
Elliot G. Mishler (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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