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Zusammenfassung Seit Ende der 1960er Jahre ist Dänemark, einst ein ethnisch homogenes Land, aufgrund der Einwanderung von ausländischen Arbeitskräften und Flüchtlingen heterogener geworden. Die Frage ist, wie hat diese Entwicklung die Einstellung in Dänemark gegenüber Einwanderern beeinflusst? Die Bedeutung des Einwandererthemas ist sicherlich gewachsen, doch entgegen der Erwartungen hat sich das Niveau des Ethnozentrismus nur sehr wenig verändert. Wenn überhaupt, ist die dänische Bevölkerung in den letzten dreißig Jahren weniger voreingenommen und toleranter geworden. Diese Schlussfolgerung, die auf einer Reihe nationaler Umfragen basiert, fällt umso mehr ins Auge, da das Niveau der Arbeitslosigkeit im selben Zeitraum gestiegen ist.
Lise Togeby (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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