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Fernunterricht oder Lernen gibt es schon seit langem, und mit dem Aufkommen von mobilen Geräten wie Smartphones ist es unvermeidlich, dass Mobilität den Bereich der Fernbildung beeinflusst. Mobiles Lernen wird in diesem Artikel als der „mobile“ Zustand des Lernenden definiert. Theoretisch verstärkt dies die Flexibilität des Fern- und Online-Lernens, verringert die Bedeutung des geografischen Standorts und erhöht die der Kontextualität. Die Möglichkeiten der Mobilität befähigen Studierende, als Teil des kontextbewussten, allgegenwärtigen Lernens teilzunehmen. Es gibt eine Vielzahl von Kontexten, Methoden und Technologien, die eingesetzt werden. Es besteht die Notwendigkeit, eine stärkere Verbindung zwischen der Integration mobiler Technologien und einem lerntheoretischen Rahmen zu schaffen, um Forschung, Praxis und Politik zu leiten. Es ist wichtig, mobile und aufkommende Technologien durch einen angemessenen evidenzbasierten Lernrahmen in die Bildung zu integrieren.
Kumar et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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