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Internationale Forschung zeigt eindeutig, dass lesbische, schwule, bisexuelle Männer und Frauen sowie transgender (LGBT) Personen schlechtere psychische Gesundheit erfahren als heterosexuelle Menschen. Trotz dieser robusten Beweise besteht in Neuseeland eine wichtige Lücke im Verständnis der psychischen Gesundheitsprobleme dieser Gruppe. Ein qualitatives Forschungsprojekt wurde in Auftrag gegeben, um dies zu adressieren. Daten aus Interviews mit 17 Schlüsselinformanten und einer qualitativen Online-Umfrage, die von 124 LGBT-Personen ausgefüllt wurde, wurden thematisch analysiert. Ein übergeordnetes Thema des makrosozialen Umfelds wurde identifiziert, zusammen mit zwei weiteren Themen: soziale Akzeptanz und Verbindung, die LGBT-Personen erfahren, sowie die Bereitstellung von psychischen Gesundheitsdiensten und anderer Unterstützung. Diese Themen waren für die LGBT-Gruppierungen von Bedeutung, jedoch manchmal in ungleicher und unterschiedlicher Weise. Um nützliche Politiken und Dienstleistungen zur psychischen Gesundheit für LGBT-Personen zu entwickeln, ist es erforderlich, soziale Erklärungen für schlechte psychische Gesundheit stärker zu berücksichtigen, zusammen mit einer angemessenen Bereitstellung von Dienstleistungen im Bereich psychische Gesundheit.
Adams et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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