Key points are not available for this paper at this time.
Einleitung: Südkorea hat eine hohe Suizidrate, und Veränderungen in soziodemografischen Faktoren können die Rate weiter erhöhen. Diese Studie hat zum Ziel, (1) die Teilnehmer mithilfe der Attitudes toward Suicide Scale (ATTS) durch latente Profilanalyse (LPA) zu klassifizieren, (2) die Zusammenhänge zwischen soziodemografischen Faktoren und der ATTS in zwei Erhebungsjahren (2013, 2018) zu identifizieren und zu vergleichen sowie (3) die moderierende Wirkung des Erhebungsjahres zu bestimmen. Methoden: Sechs Unterfaktoren der ATTS wurden für die LPA mit insgesamt 2.973 Teilnehmern verwendet. Soziodemografische Merkmale wurden zwischen den Gruppen verglichen, und eine multinomial-logistische Regression wurde für jedes Erhebungsjahr durchgeführt. Eine Moderationsanalyse wurde mit dem Erhebungsjahr als Moderator durchgeführt. Ergebnisse: Die LPA identifizierte drei Gruppen von Einstellungen gegenüber Suizid: unverständlich (10,3 %), gemischt (52,8 %) und permissiv (36,9 %). Der Anteil permissiver Einstellungen erhöhte sich von 2013 (32,3 %) auf 2018 (41,7 %). Teilnehmer, die suizidales Verhalten berichteten, waren in beiden Jahren eher in den gemischten und permissiven Gruppen als in der unverständlichen Gruppe. Menschen, die keinen religiösen Glauben hatten, waren in den beiden Erhebungsjahren mit der permissiven Gruppe assoziiert. Der Einfluss von Bildungs- und Einkommensniveaus auf die Gruppen unterschied sich je nach Erhebungsjahr. Diskussion: Es gab signifikante Veränderungen zwischen 2013 und 2018 in den Einstellungen gegenüber Suizid in der koreanischen Bevölkerung.
Lee et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: