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Hintergrund: Das Paradoxon, sich auf Routinen und Standardpraktiken zu verlassen, die das institutionelle Funktionieren vor den Launen der Persönlichkeiten schützen, geht oft auf Kosten einer durchdachten Anpassungsfähigkeit. Zweck: Die Ziele sind, das Konzept der Achtsamkeit auf Schulen zu konzipieren und anzuwenden sowie Vertrauen als eine Schulbedingung zu erforschen, die achtsame Handlungen fördert. Setting: Eine vielfältige Stichprobe von 75 Mittelschulen wurde für die Studie ausgewählt. Teilnehmer: Zweitausendsechshundert Lehrkräfte antworteten auf Umfrageinstrumente in 75 Schulen. Forschungsdesign: Ein ex-post-facto-Test eines theoretischen Hypothesenrahmens wurde durchgeführt. Datensammlung und -analyse: Die Daten wurden von Forschern in regulären Lehrerkonferenzen gesammelt und mithilfe von Korrelations-, Regressions- und Faktorenanalysen ausgewertet. Ergebnisse: Vertrauen der Fakultät und Schul-Achtsamkeit schienen notwendige Bedingungen füreinander zu sein. Schlussfolgerungen: Achtsamkeit ist ein Konzept, das jeder Schuladministrator verstehen und praktizieren sollte, und eine Vertrauenskultur scheint notwendig zu sein, um sowohl das Verständnis als auch die Praxis zu erreichen. Schulleiter müssen achtsam führen. Indem sie die Lehrkräfte ermutigen, mit Ideen zu spielen, Neuheiten in ihren Klassenräumen zu schaffen, sich sicher genug zu fühlen, um angemessene Risiken einzugehen, zu experimentieren und resilient zu sein, kann der Schulleiter tiefgreifende Auswirkungen auf die Schul-Achtsamkeit haben.
Hoy et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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