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Die Angst vor Alzheimer-Krankheit wächst sowohl bei Patienten als auch bei Familien, zusammen mit zunehmenden Beweisen für die Krankheit selbst. Diese Studie (N = 312) zur Validität des Uhrzeichentests beim Screening von Patienten mit wahrscheinlicher Alzheimer-Krankheit wurde in einer aktiven ambulanten Geriatrie-Klinik durchgeführt. Die Uhrzeichnungen von Patienten mit normalem psychischen Status oder Depression waren im Wesentlichen normal. Alzheimer-Patienten waren nicht in der Lage, eine normale Uhr zu zeichnen und zeigten fünf charakteristisch anormale Muster. Als Test für die Alzheimer-Krankheit hatte das Uhrzeichnen eine Sensitivität von 86,7% und eine Spezifität von 92,7%. Es gab eine korrekte Identifizierung bei 97,2% der Norm. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Uhrzeichentest, ein einfach durchführbares, kostengünstiges Screening-Tool, für Gesundheitsfachkräfte nützlich sein kann, um kognitive Verluste in einer allgemeinen geriatrischen Klinikpopulation zu charakterisieren.
Wolf‐Klein et al. (Dienstag,) untersuchten diese Frage.