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Durch die Anwendung der Störungstheorie zeigen wir, dass ein Wasserstoffatom mit magnetischem Moment aufgrund des orbitalen Drehimpulses des Elektrons in Anwesenheit eines externen elektrischen Feldes so-called versteckten Impuls hat. Dies bedeutet, dass die elektronische Wolke des Atoms ein von Null verschiedenes lineares Momentum in ihrem Ruhe-Rahmen des Schwerpunkts aufgrund eines relativistischen Effekts hat. Dies ist vollkommen analog zu dem versteckten Impuls, den eine klassische Stromschleife in Anwesenheit eines externen elektrischen Feldes hat. Wir diskutieren, wie dieser Effekt entscheidend für die Gültigkeit des Lorentz-Kraft-Gesetzes in Quantensystemen ist. Außerdem verbinden wir unsere Ergebnisse mit der langjährigen Abraham-Minkowski-Debatte über den Impuls des Lichts in materiellen Medien.
Filho et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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