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Forschung über Kinder mit Autismus und tiefgreifenden Entwicklungsstörungen (PDD) hat Defizite und Unterschiede in sozialen, kommunikativen und verwandten symbolischen Fähigkeiten identifiziert. Dazu gehört ein begrenztes Spektrum an kommunikativen Funktionen, eine eingeschränkte Fähigkeit, konventionelle präverbale und verbale Kommunikationsmittel zu nutzen, Mangel an Rollenspiel und die eingeschränkte Nutzung von positivem Gemeinschaftsgefühl und Blickkontakt zur Regulierung kommunikativer Interaktionen. Die meisten bisherigen Forschungen haben jedoch ältere Vorschulkinder und Schulkinder untersucht und nur einen Aspekt sozialer Fähigkeiten gemessen. Diese Studie untersuchte die Entwicklungsprofile von zwei Gruppen kleiner Kinder mit atypischer Sprachentwicklung mithilfe der Kommunikations- und Symbolverhaltensskalen (CSBS; Wetherby & Prizant, 1993). Eine Gruppe wurde mit PDD diagnostiziert (APA, 1994) und die zweite Gruppe hatte Entwicklungsverzögerungen in der Sprache, bei denen die Diagnose PDD ausgeschlossen wurde. Die Ergebnisse zeigten, dass die CSBS-Profile der Gruppe mit PDD ein deutlich anderes Muster relativer Stärken und Schwächen widerspiegelten, das sich substantiell von der anderen Gruppe in 15 der 22 CSBS-Skalen unterschied. Signifikante Unterschiede wurden in den Clustern kommunikativer Funktionen, gestischen Kommunikationsmitteln, Gegenseitigkeit, sozial/affektiver Signalgebung und symbolischem Verhalten gefunden. Die jüngeren Kinder in der PDD-Gruppe zeigten Ergebnisse, die den älteren Kindern ähnelten, mit ausgeprägteren Defiziten in vokalen und verbalen Mitteln. Korrelationale Ergebnisse deuten auf drei Cluster von Beeinträchtigungen hin, die gemeinsame Aufmerksamkeit, symbolisches Spiel und sozial/affektive Signalgebung betreffen. Die Implikationen dieser Ergebnisse werden im Hinblick auf frühere Identifikation und Interventionsplanung diskutiert.
Wetherby et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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