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Kann KI die ethischen, moralischen und politischen Dilemmata der Kriegsführung lösen? Wie verändert die kriegsführung durch künstliche Intelligenz (KI) die Art und Weise, wie wir über die ethisch-politischen Dilemmata und die Praxis des Krieges nachdenken? Dieser Artikel untersucht die Schlüsselelemente der ethischen, moralischen und politischen Dilemmata von Mensch-Maschine-Interaktionen in der modernen digitalisierten Kriegsführung. Er bietet einen Gegenpunkt zu dem Argument, dass die "rationale" Effizienz von KI gleichzeitig eine tragfähige Lösung für die psychologische und biologische Fehlbarkeit des Menschen im Kampf bieten kann, während sie die "bedeutsame" menschliche Kontrolle über die Kriegsmaschine beibehält. Diese Panglossianische Annahme vernachlässigt die psychologischen Merkmale der Mensch-Maschine-Interaktionen, das Tempo, mit dem zukünftige KI-gestützte Konflikte ausgetragen werden, und die komplexe und chaotische Natur des modernen Krieges. Der Artikel erörtert wichtige psychologische Erkenntnisse über Mensch-Maschine-Interaktionen, um zu verdeutlichen, wie KI unsere Fähigkeit prägt, über die politischen und ethischen Dilemmata zukünftiger Kriegsführung nachzudenken. Er argumentiert, dass KI durch den psychologischen Prozess der Mensch-Maschine-Integration nicht nur bestehende fortschrittliche Waffensysteme verstärken, sondern auch de facto strategische Akteure in der Kriegsführung werden wird – das „AI Commander Problem.“
James Johnson (Sun,) hat diese Frage untersucht.