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Zweck: Basierend auf der sozialen feministischen Theorie zielt dieses Papier darauf ab, Lücken zwischen dem Wissen über geschlechtsspezifische Barrieren bei der Annahme von Informationstechnologien (IKT) und der Bereitstellung von Programmen zur Unternehmerbildung und -ausbildung (EET) zu schließen. Design/Methodologie/Ansatz: Empirische Ergebnisse stammen aus 21 halbstrukturierten Interviews (22 Informanten), die über unterschiedliche Fachkenntnisse im Bereich digitaler Technologien bei Unternehmerinnen verfügen. Es wurde eine offene Kodierungstechnik angewandt, bei der beschreibende Codes zunächst bedeutungsvollen Aussagen zugewiesen wurden. Interpretative und Muster-Codes wurden dann zugewiesen, um gemeinsame Themen und Muster zu kennzeichnen, die auf höhere Kategorien reduziert wurden, um die Forschungsfragen zu informieren. Ergebnisse: Die Ergebnisse spezifizieren und validieren weitere Geschlechtereinflüsse in der digitalen Wirtschaft. Digitale Fähigkeiten werden identifiziert und Strategien zur Überwindung der Geschlechterbarrieren bei der Annahme von IKT mit EET beschrieben. Die Ergebnisse werden in Bezug auf ein großangelegtes, kanadisches IKT-Annahmeprogramm diskutiert. Forschungsbeschränkungen/Implikationen: Wahrnehmungsdaten können idiosynkratisch für die Stichprobe sein. Die Arbeit kontrollierte nicht den Typ der Technologie. Geschlechtereinflüsse können je nach Technologie unterschiedlich sein. Praktische Implikationen: Die Ergebnisse können verwendet werden, um geschlechtergerechte IKT-Unterstützungen zu konstruieren und Richtlinien zur IKT-Übernahme zu informieren. Dazu gehören Programmvoraussetzungen und Evaluierungskriterien zur Messung der sozioökonomischen Auswirkungen. Originalität/Wert: Die Studie gehört zu den ersten, die die Kreuzung zwischen dem Wissen über geschlechtsspezifische Barrieren bei der Annahme von IKT und EET untersucht. Die Ergebnisse können für IKT-Unterstützungsprogramme, die sich an Kleinunternehmer und Unternehmer richten, übernommen werden.
Orser et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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