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Zusammenfassung Diese Arbeit untersucht die Beziehung zwischen digitalen Spielen und Lernen entlang des Kontinuums von formalem zu informellem Lernen. Spiele sind ein zunehmend wichtiger Bestandteil unserer Lernökologien, aber ihr Potenzial kann aufgrund der Nachteile des Spiels in informellen Kontexten und der Einschränkungen, die Spiele in formalen Lernkontexten mit sich bringen können, schwer vollständig genutzt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Stärken und Schwächen von Spielen für das Lernen zu beleuchten und Empfehlungen von Interessengruppen für die Hauptakteure im Feld zu sammeln. Der gewählte Forschungsansatz ist qualitativ und partizipativ und bezieht Spieler, Lehrer, Eltern, Forscher und Entwickler mit ein. Daten aus 25 Interviews und 11 Fokusgruppen lieferten Einblicke in die pädagogischen, psychologischen und ethischen Aspekte des Spiels. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Spielen die Individuen auf sehr persönliche Weise beeinflusst und dass seine Auswirkungen ein breites Spektrum an Fähigkeiten abdecken, das bis zur Identitätsentwicklung reicht. Um dieses Potenzial zu nutzen, benötigen alle Akteure in der Ökologie ein starkes Bewusstsein für sowohl die Chancen als auch die Risiken von Spielen sowie einen tiefen Respekt für die Lernökologien der Individuen. Die Studie hat Implikationen für eine Vielzahl von Akteuren, darunter Pädagogen, Spieler, Forscher, Eltern, Spieleentwickler und politische Entscheidungsträger.
Persico et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.