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HINTERGRUND: Trotz erheblicher Fortschritte in der Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bleibt ein großer Prozentsatz der Betroffenen nach goldstandard Therapien symptomatisch. Ein Weg zur Verbesserung der Versorgung ist die Untersuchung affektiver Störungen, die andere Emotionen über Angst und Bedrohung hinaus einbeziehen. Ein wachsender Forschungsstand hat die Scham mit der Entwicklung und dem Verlauf von PTBS in Verbindung gebracht, obwohl bisher kein Überblick über diese spezifische Literatur vorliegt. Diese Scoping-Übersicht untersuchte den Zusammenhang zwischen Scham und PTBS und wollte Forschungslücken identifizieren. METHODEN: Eine systematische Datenbanksuche in PubMed, PsycInfo, Embase, Cochrane und CINAHL wurde durchgeführt, um originale quantitative Forschung zu Scham und PTBS zu finden. ERGEBNISSE: Siebenundvierzig Studien erfüllten die Einschlusskriterien. Die Übersicht fand erhebliche Unterstützung für einen Zusammenhang zwischen Scham und PTBS sowie vorläufige Beweise, die seine Nützlichkeit als Behandlungsziel nahelegen. Mehrere Entwurfsbeschränkungen und nicht ausreichend untersuchte Bereiche wurden erkannt, einschließlich der Notwendigkeit einer multimodalen Bewertung von Scham und mehr longitudinaler und behandlungsfokussierter Forschung. FAZIT: Diese Übersicht bietet eine entscheidende Synthese der bisherigen Forschung, die die Bedeutung von Scham bei PTBS hervorhebt und deren wahrscheinliche Relevanz für erfolgreiche Behandlungsergebnisse. Die vorliegende Übersicht dient als Leitfaden für zukünftige Arbeiten in diesem kritischen Forschungsbereich.
Saraiya et al. (Dienstag,) untersuchten diese Frage.