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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Anwendung der kumulativen Metaanalyse, definiert als das Verfahren, bei jedem Zeitpunkt in der Geschichte eines Forschungsgebiets eine (neue) Metaanalyse durchzuführen. Zwei unterschiedliche Facetten kumulativen Wissens werden identifiziert: Suffizienz („Sind zusätzliche Studien erforderlich, um die Existenz des Phänomens festzustellen?“) und Stabilität („Werden zusätzliche Studien das Gesamtergebnis des Phänomens verändern?“). Diese beiden Facetten kumulativen Wissens definieren das Ziel der vorliegenden Arbeit: Wie können wir feststellen, ob eine kumulierte metaanalytische Datenbank Suffizienz und Stabilität erreicht hat? Die Autoren umreißen Indikatoren für Suffizienz und Stabilität, die aus kumulativen Metaanalysen abgeleitet werden können, und untersuchen die Nutzung dieser Indikatoren in einer Reihe zuvor veröffentlichter metaanalytischer Datenbanken. Die Diskussion beleuchtet sowohl retrospektive als auch prospektive Implikationen dieses Ansatzes für kumulatives Wissen und vergleicht die Implikationen dieses Ansatzes mit alternativen Auffassungen der Sozialpsychologie als Geschichte.
Mullen et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.