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HINTERGRUND: Die Systeme der primären Gesundheitsversorgung (PHC) und ihre Erfolge und Herausforderungen variieren zwischen und innerhalb der Länder. Wir erläutern die Rolle der PHC für den Gesundheitsstatus und die universelle Gesundheitsversorgung (UHC), indem wir die Errungenschaften und Herausforderungen der PHC-Systeme in sieben Ländern darstellen, die drei wirtschaftliche Ebenen repräsentieren: Länder mit hohem Einkommen (Belgien, Australien), Länder mit mittlerem Einkommen (Südafrika, Thailand) und einkommensschwache Länder (Kambodscha, Äthiopien und Nepal). METHODEN: Wir haben einen Mixed-Methods-Ansatz übernommen und (a) quantitative Daten zu den zentralen Gesundheits- und Indizes der universellen Gesundheitsversorgung der Länder extrahiert und (b) eine Scoping-Überprüfung der PHC-Systeme in diesen Ländern durchgeführt. Wir verwendeten Schlüsselbegriffe, die mit den folgenden acht Bereichen in Verbindung stehen: Dienstbereitstellung, Gesundheitsberufe, Gesundheitssystem, Gesundheitsfinanzierung, Arzneimittel sowie Führung und Governance (die Bausteine der WHO für nationale Gesundheitssysteme) und gemeindliche Beteiligung und multisektorale Maßnahmen (weitere Säulen der PHC), um die relevante Literatur zu identifizieren und durchsuchten sechs Datenbanken: PubMed, Scopus, Embase, PsycINFO, CINAHL und Cochrane Library. Insgesamt wurden 58 Artikel identifiziert und in diese Überprüfung einbezogen; die Daten wurden kartiert und narrativ zusammengefasst. ERGEBNISSE: Es gibt Unterschiede in der Abdeckung der Gesundheitsdienste und im Gesundheitsstatus über die drei wirtschaftlichen Ebenen hinweg. Die Länder erweiterten den Zugang zu PHC-Diensten mit Strategien wie Telemedizin und Gesundheitshelfern, sahen sich jedoch Herausforderungen in der Nachhaltigkeit, der Bindung von Fachkräften und der Servicequalität gegenüber. Gemeindliche Beteiligung und multisektorale Maßnahmen halfen, obwohl Lücken in der Governance, den Ressourcen und den essentiellen Arzneimitteln den Fortschritt in Richtung UHC behinderten. FAZIT: Durch die Bewältigung der Herausforderungen und die Nutzung erfolgreicher Strategien können Länder dem Ziel der universellen Gesundheitsversorgung näher kommen und die gesundheitlichen Ergebnisse für alle verbessern.
Rai et al. (Samstag) haben diese Frage untersucht.
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