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Die Autoren beschreiben eine modellbasierte Methode zur Verfolgung nicht-starrer Objekte, die sich in einer komplexen Szene bewegen. Die Methode funktioniert, indem sie zweidimensionale Modelle eines Objekts aus einer Bildsequenz extrahiert. Die grundlegende Idee der Technik besteht darin, das Bild eines festen Objekts, das sich im Raum bewegt, in zwei Komponenten zu zerlegen: eine zweidimensionale Bewegung und eine zweidimensionale Formänderung. Die Bewegungs-Komponente wird herausgefiltert und die Formänderung wird explizit durch eine Sequenz von zweidimensionalen Modellen dargestellt, wobei jedes Modell einem Bildrahmen entspricht. Die Hauptannahme der Methode ist, dass sich die zweidimensionale Form eines Objekts von einem Bildrahmen zum nächsten langsam ändert. Es gibt jedoch keine Annahme, dass die zweidimensionale Bildbewegung zwischen aufeinanderfolgenden Bildrahmen klein sein wird.
Huttenlocher et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.