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Das Hauptziel dieses Papiers besteht darin, zu zeigen, dass Crowdworker zusammenarbeiten, um technische und soziale Bedürfnisse zu erfüllen, die von der Plattform, auf der sie arbeiten, hinterlassen werden. Das heißt, Crowdworker sind nicht die unabhängigen, autonomen Arbeiter, für die sie oft gehalten werden, sondern arbeiten stattdessen innerhalb eines sozialen Netzwerks anderer Crowdworker. Crowdworker arbeiten mit Mitgliedern ihrer Netzwerke zusammen, um 1) den administrativen Aufwand, der mit Crowdwork verbunden ist, zu bewältigen, 2) lukrative Aufgaben und seriöse Arbeitgeber zu finden und 3) die sozialen Verbindungen und die Unterstützung, die oft mit physischen Arbeitsumgebungen verbunden sind, wiederherzustellen. Unsere Evidenz kombiniert Ethnografie, Interviews, Umfragedaten und Analysen größerer Datensätze von vier Crowdsourcing-Plattformen, wobei die qualitativen Daten von der Amazon Mechanical Turk (MTurk)-Plattform und Microsofts proprietärer Crowdsourcing-Plattform, dem Universal Human Relevance System (UHRS), hervorgehoben werden. Dieses Papier basiert auf einer laufenden, langfristigen Studie über Crowdwork, die einen gemischten Methodenansatz verwendet, um die kulturelle Bedeutung, politische Implikationen und ethischen Anforderungen des Crowdsourcings zu verstehen.
Gray et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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