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Bewegungsartefakte sind eine dominante Ursache für die Verschlechterung der Bildqualität in der Magnetresonanztomographie. Periodische oder nahezu periodische Bewegungen führen zu Bildduplikaten der bewegten Strukturen in der Spin-Warp-Fourier-Abbildung. Die Duplikate, oder Geister, breiten sich im Bild in der Phase-Generating-, oder y-Richtung aus. Diese geisterhaften Bilder können als bestehend aus der zeitlich gemittelten Spin-Dichte I0 und einer Geistermaske g betrachtet werden. Eine Reihe von j geisterhaften Bildern Ij kann erfasst werden, bei denen die Geistermaske absichtlich durch variierende Beträge relativ zu I0 in der Reihenfolge der Phasencodierung verschoben wird oder indem mehrere Bilder während eines einzelnen Abtastzeitraums in Anwesenheit eines oszillierenden Phasenencoding-Gradienten erworben werden. Die resultierenden komplexen Bilder Ij haben die gleiche zeitlich gemittelte Spin-Dichte I0, weisen aber Geisterbeiträge gj auf, die pixelweise einen Teil eines Kreises um I0 nachzeichnen. Die Quellbilder Ij können dann verwendet werden, um I0 zu schätzen. Simulationen und Experimente mit der Methode der Modulation des Phasenencoding-Gradienten zeigen eine gute allgemeine Geisterunterdrückung für eine Vielzahl von quasi-periodischen Bewegungsquellen, einschließlich sowohl respiratorischer Artefakte als auch Flussartefakte. Die Hauptbeschränkung der Methode ist die Notwendigkeit einer schnellen Gradientenumschaltung.
Hinks et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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