Key points are not available for this paper at this time.
Dieser Artikel beschreibt den Netzwerkansatz für kleine Gruppen. Zunächst werden die zentralen Konstrukte erläutert, die die Forschung zu sozialen Netzwerken bilden. Die primären Theorien, die die intellektuelle Grundlage des Netzwerkansatzes bilden, werden beschrieben, einschließlich Theorien des Eigeninteresses, Theorien des sozialen Austauschs oder der Abhängigkeit, Theorien des gegenseitigen oder kollektiven Interesses, kognitive Theorien und Theorien der Homophilie. Höhepunkte der empirischen Arbeiten zur Untersuchung der internen und externen Netzwerke kleiner Gruppen werden zusammengefasst. Schließlich werden die wichtigsten Herausforderungen, denen sich Forscher gegenübersehen, wenn sie die Netzwerkperspektive auf kleine Gruppen anwenden, und die wichtigsten Vorteile, die sich für Forscher ergeben können, die diese Perspektive einnehmen, aufgeführt.
Katz et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.