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Asthma stellt eine zunehmende Belastung für die Gesellschaft in Bezug auf Morbidität, Lebensqualität und Gesundheitskosten dar. Obwohl durch den Bund gesponserte nationale Umfragen Schätzungen zur Asthma-Prävalenz liefern, sind diese Umfragen nicht darauf ausgelegt, die Belastung von Asthma anhand selbstberichteter Krankheitsaktivität zu charakterisieren. Wir haben versucht, die Asthmabelastung in den Vereinigten Staaten zu charakterisieren. Diese Studie basierte auf einer Querschnittsuntersuchung, die mittels einer Zufallswahl von Festnetzanschlüssen konzipiert wurde, um erwachsene Patienten und Eltern von Kindern mit gegenwärtigem Asthma zu identifizieren. Die globale Asthmabelastung bestand aus drei Komponenten: kurzfristige Symptombelastung (Rückblick von 4 Wochen), langfristige Symptombelastung (vergangenes Jahr) und funktionale Auswirkungen (Aktivitätseinschränkung). Mit diesem Konstrukt wurden nur 10,7 % der Personen als solche mit einer globalen Asthmabelastung klassifiziert, die mit mildem intermittierendem Asthma übereinstimmte, während 77,3 % an mittelschwerem bis schwerem persistentem Asthma litten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten mit Asthma eine persistente und keine intermittierende Asthmabelastung erfährt. Darüber hinaus deutet die Diskrepanz in Art und Verteilung der von einzelnen Personen berichteten Asthmasymptome darauf hin, dass die genaue Schätzung der Asthmabelastung davon abhängt, wie die Klassifikation des Nationalen Asthmabildungs- und Präventionsprogramms operationalisiert wird. Eine Untersuchung nur der Symptome an tag- oder nachtaktuellen Tagen unterschätzt die Asthmabelastung und kann zur unzureichenden Behandlung von Asthma basierend auf nationalen Richtlinien führen.
Fuhlbrigge et al. (2002) haben diese Frage untersucht.
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