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Der Mensch steht im Zentrum des globalen Klimawandels: Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) entfachen Nachhaltigkeit mit proaktiven, globalen, sozialen Zielen und bewegen uns weg vom Brundtland-Paradigma ‚heute nichts tun, um die Generation von morgen zu gefährden‘. Dies fördert einen regenerativen Wandel im Nachhaltigkeitskonzept, das nun nicht mehr nur Ressourcen und Energie berücksichtigt, sondern auch bedeutende, menschenzentrierte Eigenschaften. Trotz dessen haben präzise ökologische und nachhaltige Einstellungen wenig prognostischen Wert in Bezug auf das endgültige individuelle menschliche Verhalten. Die globale kulturelle Herausforderung, dominiert von technologischen Innovationen und geschäftlichen Imperativen, neben dem spiegelnden technologischen Fehlschluss und dem Mangel an ethischem Denken, erschwert die Rolle kleiner Maßnahmen auf individueller und akademischer Ebene noch mehr. Dieses Papier beschreibt den Kontext, in dem Universitäten zusammenarbeiten und zu den Werten, Einstellungen und Verhaltensweisen der Nachhaltigkeit in zukünftigen regenerativen Gesellschaften beitragen können. Dieser Beitrag besteht aus drei Hauptbereichen: Der erste analysiert das Thema der Nachhaltigkeitsübergänge auf individueller Ebene, wobei Einflussfaktoren und Wert-Verhalten-Verknüpfungen vorgestellt werden, die aus den Arbeiten einer Reihe von multi- und transdisziplinären Wissenschaftlern überprüft wurden. Der zweite Teil erweitert das Bild auf die globale Dimension und verfolgt die ideologischen Schritte unserer aktuellen Umweltkrise, von den Unterschieden in vorherrschenden westlichen und östlichen Werten, Traditionen und Perspektiven bis hin zum technologischen Fehlschluss und der Macht der Erzählungen von Veränderungen. Schließlich wird die Aufgabe unserer Rolle als Akademiker in der aufkommenden ‚integrativen Geisteswissenschaften‘ umrissen, wobei Bildung als wesentlicher Treiber beim Übergang von nachhaltigen zu regenerativen Paradigmen gefördert wird.
Sonetti et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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