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Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, um den Effekt von vier parodontalen regenerativen Verfahren auf das Gewebeanhängniveau zu bestimmen. Die getesteten Verfahren waren: 1) das modifizierte Widman-Lappenverfahren, 2) das modifizierte Widman-Lappenverfahren in Kombination mit der Transplantation von zuvor gefrorenem autologen roten Knochenmark und spongiösem Knochen, 3) das modifizierte Widman-Lappenverfahren in Kombination mit der Implantation von Beta-Tricalciumphosphat und 4) periodisches Wurzelglätten und Weichgewebekürettage. Acht adulte Rhesusaffen, aufgeteilt in vier gleich große Gruppen, wurden verwendet. Parodontal-Taschen wurden rund um kontralaterale Zähne standardisiert erzeugt. In jeder Tiergruppe wurden die Taschen auf einer Seite der Kiefer einer der oben genannten chirurgischen Behandlungen unterzogen, während die kontralateralen Taschen als unbehandelte Kontrollen blieben. Drei Wochen vor der Operation wurde ein sorgfältig gestaltetes Plaque-Kontrollprogramm eingerichtet und bis zur Euthanasie der Tiere 12 Monate nach der Operation fortgesetzt. In histologischen Schnitten wurden lineare Messungen entlang der Wurzeloberflächen vom Zement-Schmelzübergang (CEJ) bis zu den apikalsten Zellen des junctionalen Epithels (JE) vorgenommen. Diese Messungen von behandelten und unbehandelten Stellen wurden dann verglichen. Die Daten zeigten, dass die Heilung nach den vier verschiedenen regenerativen Verfahren zur Reformation einer epithelialen Auskleidung (längeres junctionales Epithel) entlang der behandelten Wurzeloberflächen führte, ohne dass eine neue Gewebeanhängung entstand.
Caton et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.