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Aufbauend auf Mouffes Kritik am Kosmopolitismus argumentiert dieser Artikel, dass ein kosmopolitischer Modus des Erinnerns, weit davon entfernt, den antagonistischen Modus, der mit der ‚ersten Moderne‘ im europäischen Kontext verbunden ist, abgelöst zu haben, sich als unfähig erwiesen hat, den Aufstieg neuer antagonistischer kollektiver Erinnerungen zu verhindern, die von populistischen ne Nationalisten Bewegungen konstruiert werden und zunehmend herausgefordert werden. Dieser Artikel skizziert die Hauptmerkmale eines dritten ‚agonistischen‘ Modus des Erinnerns, der sowohl reflexiv als auch dialogisch ist, sich jedoch auch auf politisierte Darstellungen vergangener Konflikte stützt und bürgerschaftliche sowie politische Leidenschaften sowie individuelles und kollektives Handeln anerkennt.
Bull et al. (2015) untersuchten diese Frage.
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