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Diese Studie zielt darauf ab, die vermittelnde Wirkung des Faktors Jobzufriedenheit auf die Beziehung zwischen Berufszufriedenheit sowie der Mitarbeiterleistung und Fluktuationsintentionen in der Öl- und Gasindustrie der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zu untersuchen. Die Studie verwendete insgesamt 722 verwertbare Fragebögen, die den Befragten in der Öl- und Gasindustrie der VAE vorgelegt wurden. Diese Studie nahm einen Ansatz der strukturellen Gleichungsmodellierung (SEM) an, um diese Beziehungen zu analysieren. Die Datenanalyse ergab, dass der Faktor Berufszufriedenheit eine signifikante direkte positive Beziehung zu beiden Faktoren, sowohl der Mitarbeiterleistung als auch der Jobzufriedenheit, hat, während sie eine negative, nicht signifikante Beziehung zu den Fluktuationsintentionen der Mitarbeiter aufweist. Andererseits zeigt die Jobzufriedenheit einen signifikanten positiven direkten Effekt auf die Arbeitsleistung, hat jedoch einen signifikanten negativen Effekt auf die Fluktuationsintention der Mitarbeiter. Die Ergebnisse zeigen, dass Jobzufriedenheit eine vermittelnde Rolle zwischen Berufszufriedenheit und Mitarbeiterleistung sowie Fluktuationsintention spielt. Diese Ergebnisse können die Umsetzung von Richtlinien durch die Personalabteilungen oder andere Unternehmensmanagements in der Öl- und Gasindustrie der VAE leiten. Beispielsweise könnten sie Jobzufriedenheit (psychisches Wohlbefinden) als Prädiktor für das Verhalten von Mitarbeitern verwenden und dann Rekrutierungsrichtlinien formulieren, die dabei helfen, die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu erhalten, was wiederum zur Mitarbeiterbindung beiträgt.
Al-Ali et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.